Mein Baumtagebuch

Mein Baumtagebuch ist
cool, weil man ein
Baum ein Jahr
beobachten
kann
Frühling
Sommer
Herbst und
Winter.
Dass ist
interessant
weil es
Spaß macht
es zu
beobachten.
Ich fange mit Winter an weil wir in der Schule auch mit Winter anfangen.
Für jede Jahreszeit will ich neue Fotos machen
damit man den Baum ein ganzes Jahr sehen kann.
Und sieht wie der sich verändert.


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WINTERBILDER

eichewinter2.JPG Mein Baum ist eine alte Eiche (lat. Eiche= Quercus-robus). Der Baumumfang ist 279cm . Diese Eiche ist ca. 139,5 Jahre alt.

eichewinter3.JPG In seinem Stamm befinden sich keine Spechtlöcher oder andere Bohrlöcher.Unter dem Baum fand ich Moos,Gras,etwas altes Laub und sehr viel Schnee.Außerdem fand ich einige Eichelhütchen.

eichewinter4.JPG Mein Baum hat an der Westseite vollgrünes Moos. Und ich konnte keine Schnecken, Käfer oder andere Tiere finden.Aber es ist ja auch Winter,alle Insekten sind tot oder in Winterstarre.

eichewinter1.JPG Es sind noch einige Blätter an den Ästen geblieben.Aber die sind verwelkt.Leider habe ich keine grünen Mistelzweige in seiner Baumkrone gesehen.

eichewinter5.JPG Der Baum ist nicht verletzt aber ein großer Ast ist abgebrochen.Außerdem hat er an einer Astgabel eine große Narbe.

Gedicht


Die Eichenbäume

Aus den Gärten komm ich zu
euch, ihr Söhne des Berges!
Aus den Gärten, da lebt die
Natur geduldig und häuslich,
Pflegend und wieder
gepflegt mit dem
fleißigen Menschen
zusammen.
Aber ihr,
ihr Herrlichen!
steht, wie ein
Volk von
Titanen
in der
zahmeren
Welt und
gehört
nur euch und
dem Himmel.
Der euch
nährt` und
erzog,
und der Erde,
die euch
geboren.
Keiner von euch
ist noch
in die
Schule der Menschen
gegangen.
Und ihr
drängt euch
fröhlich
und frei aus
der kräftigen
Wurzel, Untereinander
herauf und
ergreift
wie der
AAAAAddddddddlllllleeeeeeeeerrrrrrr
die Beute ,
mit gewaltigen
Arme
den Raum
und gegen die
Wolken
ist euch heiter
und groß
die Sonnige
Krone
gerichtet.
Eine Welt
ist
jeder
von euch,
wie die
Sterne
des Himmels
lebt ihr,
jeder
ein
GGGGGGooooottttttttttttt,
in freien
Bunde
zusammen.
Könnt ich
die Knechtschaft
nur erdulden,
ich neidete
immer.
Diesen Walt
und
schmiegte
mich gern
ans gesellige
Leben.
Fesselte nur nicht
mehr
ans gesellige
Leben
das Herz
mich,
das von
Liebe
nicht
lässt,
wie gern
würd ich
unter euch
wohnen

von Hölderin, Friedrich (1770-1843)